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Musikwissenschaftler; Editor; Verleger

Freitag, Juli 06, 2018

E.N. von Rezniceks Weltkriegs-Requiem "In memoriam"

Der Ausbruch des 1. Welkrieges im August 1914 wurde vom größten Teil der Bevölkerung in ganz Europa als Befreiungsschlag gefeiert, der endlich den Ausbruch aus einem als träge empfundenen Alltag und die Lösung einer Vielzahl politischer Probleme bringen sollte. Von einer Vorstellung dessen, was ein moderner technisierter Krieg wirklich bedeutete, war man weit entfernt. Und auch die Komponisten stimmten in diesen Jubel über den Kriegausbruch ein. Vincent d'Indy komponierte seine Sinfonie de bello Gallico, Max Reger die Vaterländische Ouvertüre, Edwar Elgar Fringes to the Fleet, und Leo Blech das Kriegslied „Jeder schuß ein Ruß, jeder Stoß ein Franzos“. Emil Nikolaus von Reznicek (1860-1945), mocht in diesen Jubel nicht einfallen. Im Winter 1914/15 komponierte er sein Chorstück In memoriam nach Worten der Heiligen Schrift. Er vermeidet es, der Komposition eine genaue Gattnugsbezeichnung zu geben, de facto handelt es sich aber um eine Art überkonfessionelles Requiem, das den gefallenen Helden (gleich welcher Nation) gewidmet ist. Solche Memorialkompositionen hat es nach dem Krieg viefach gegeben (z.B. John Foulds World Requiem. Arthur Bliss Mournibg Heroes oder Waldemar von Bausznerns 5. Sinfonie ist ein Schnitter heißt der Tod. Wie aber kam Reznicek dazu, sich 1914 nicht vom Hurrah-Patriotismus anstecken zu lassen?

Reznicek war der Sohn eines Berufsoffiziers. Seit Vater Josef Reznicek (1812-1887) war als jugendlicher Kadett in die österreichische Armee ein­getreten und 1867 als Feldmarschall-Lieutenant in den Ruhestand verabschiedet worden. Das war der zweithöchste Rang der österreichischen Armee in Friedenszeiten, der immer nur von maximal dreissig Personen gleichzeitig eingenommen wurde. (Die Hälfte davon war den Erzherzögen des Kaiserhauses vorbehalten). Man könnte also sagen, er brachte es auf militärischem Gebiet vom Tellerwäscher zum Millionär, der überdies 1851 geadelt und 1859 in den Freiherrnstand erhoben wurde.. Dazwischen lag die Teilnahme an mehr als fünfzig Schlachten, die er alle erlebt und überlebt hatte. Er wußte also, was Krieg bedeutet. Und als Oberkommandierender der öster­reichischen Schutztruppen in Moldau während des Krimkrieges konnte er auch die Anfänge der modernen technischen Kriegführung aus nächster Nähe miterleben. (Nebenbei lernte er dort auch Rezniceks Mutter, Clarisse Fürstin Ghika, kennen). 1866 gehörte er zu den wenigen Vertretern des Generalstabes, die eindringlich vor der Auseinandersetzung mit Preußen gewarnt hatten, wohl wissend, daß die österreichische Armee zu jenem Zeitpunkt der preußischen strategisch unterlegen war.

Josef von Reznicek, der ein sehr gebildeter Mann war, Klavier spielte und auch selbst komponierte, gehörte noch zu einer Offiziersgeneration, für die der Krieg ein Handwerk war, das per se nichts heldenhaftes an sich hatte. Wie E.N. in seinen Memoiren 1941 ausführt, betrachtete sein Vater die Armee als notwendige Einrichtung, von der man ebenso wie von der Feuerwehr oder den Seuchenärzten nur hoffen konnte, daß sie möglichst nie zum Einsatz kommen müsse. Aus diesem Verständnis heraus wird verständlich, warum er von allen seinen Söhnen erwartete, daß diese ebenfalls die militärische Laufbahn einschlagen sollten. Auch E.N. erhielt darum schon als Kind Schieß- und Fechtunterricht. Erst als er bei der Musterung als militäruntauglich eingestuft wurde, bestimmte der Vater ihn zum Jurastudium mit anschließendem Eintritt in den Diploma­tischen Dienst. Die Erlaubnis zum Kompositionsstudium mußte E.N. sich erst erkämpfen. Und zwar fiel er (vermutlich absichtlich) durch die erste juristische Staatsprüfung. Das muß eine der ganz wenigen Niederlagen gewesen sein, die der alte Herr in seiner Militärkarriere einstecken mußte.

Emil Nikolaus von Reznicek studierte daraufhin (1878-1881) Komposition bei Wilhelm Mayer in Graz und erwarb 1881/82 einen akademischen Abschluß am Konservatorium in Leipzig. Im Herbst 1864 heiratete er Milka Thurn (1864-1897). Deren Vater, der Notar Julius Rathey (1824-1900) war ein bekennender Anhänger der Friedesbewegung Berta von Suttners, für die er regelmässig Spenden tätigte. E.N. kam so erstmals mit einer Gedankenwelt in Berührung, die seinem Elternhaus fremd war. In den ersten Jahren seiner Laufbahn als Komponist und Kapellmeister scheint das aber keinen Niederschlag gefunden zu haben, und 1890-1892 wurde er als Kapellmeister des Infantrieregimentes Nr. 88 in Prag sogar selbst Zivilangestellter der Armee. Seine Haltung begann sich zu ändern, nachdem er nach dem Tod seienr ersten Frau 1899 Berta Juillerat-Chasseur heiratete. Berta stammte aus der Westschweiz und war streng calvinistisch erzogen. Unter ihrem Einfluß entdeckte er, der bislang als Komponist dem l'art pour l'art – Prinzip gefolgt war, die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz von Kunst und Musik. Ablesbar wird das etwa in der Vertonung von Gedichten aus der Sammlung Lieder aus dem Rinnstein in 1904/05, mit denen er sich – nunmehr in Charlottenburg bei Berlin wohnend - bei Hofe unbeliebt machte und seinen künstlerischen Erfolg in Berlin erschwerte.

Die entscheidende Wende in Rezniceks Karriere kam 1911, als seine zweite Frau Berta lebensgefährlich erkrankte. Nach ihrer Genesung veröffentlichte er die autbiographische Tondichtung Schlemihl, mit der sein Schaffen neuen Auftrieb erhielt und in dem zugleich eine Modernisierungsschub sichtbar wird, der ihn in den Folgejahren zu einem der führenden deutschen Komponisten der 1860er Generation werden läßt. Schlemihl ist das musikalische Potrait eines loosers, dem er 1913 das Bild eines winners gegenüber stellt als Der Sieger. 1914 rundet er diese Tondichtungen zur Trilogie mit Frieden – Eine Vision für Orgel, Chor und Orchester, die am 28. April 1914 abgeschlossen wurde. Es ist diese die Vision einer Welt, in der es weder winner noch looser gibt, sondern in der alle Menschen in Frieden miteinander leben und sich der gemeinsamen Arbeit widmen. Daß er die Tondichtung im Untertitel eine Vision nennt, zeigt, daß Reznicek kein weltfremder Idealist war, allenfalls hegte er eine konkrete Utopie im Bloch'schen Sinne. Aber auch diese ist nach genau acht Wochen, am 28. Juni 1914, zerplatzt, als in Sarajevo Erzherzog Franz Ferdinand einem serbischen Attentäter zum Opfer fiel, was dann zur Katastrophe des 1. Weltkrieges führte.

Vermutlich war es die tiefe Enttäuschung über diese Entwicklung, die Reznicek befähigten gleich nach Kriegsausbruch mit der Komposition seines In memoriam zu beginnen. Das Werk gliedert sich in zwei Hauptteile mit zusammen sieben Nummern (1-4; 5-7), wobei die Hauptteile eine Bogen schlagen von Wut und Trauer zu Gottvertrauen und Trost. Gewidmet ist das Werk den gefallenen Helden, womit auch die Opfer der Kriegsgegner eingeschlossen werden. Gesetzt ist das Werk für Alt- und Bariton-Solo, gemischten Chor, Orgel und Streichorchester (mit Trompeten und Pauken ad. lib. in Nr. 4). In dem 1915 gedruckten Klavier­auszug und der 1916 bei der Universal-Edition erschienen Partitur wird für den Text kein Autor genannt. Dieser selbst greift auf die lutherische Bibelausgabe von 1912 zurück und stützt sich hauptsächlich auf Stellen aus dem alten Testament bzw. den Seeligpreisungen aus dem N.T. (Allerdings mit einigen charaketristischen Abweichungen). In der Biographie ihres Vaters Gegen den Strom enthüllte Felicitas von Reznicek jedoch, daß die Kompilation der Texte in Zusammenarbeit mit Paul Conrad (1865-1927) entstanden ist. Conrad war 1914 Hauptprediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in deren Sprengel Rezniceks Wohnung lag. Felicitas selbst ging damals zu Pastor Conrad in den Konfirmanden­unterricht, wodurch der Kontakt ihres Vaters mit Conrad zu Stande kam. Conrad war ein hochangesehener Theologe, damals schon Hofprediger und später Oberprediger am Berliner Dom. Aus der Zeit des 1. Weltkireges sind von ihm zahlreiche Predigten veröffentlicht, in denen er sich, wie die meisten evangelischen Geistlichen jener Jahre, in den Dienst des Staats stellt und für das Deutsche Reich in Anspruch nimmt, einen gerechten Abwehrkrieg zu führen, der von Außen aufgezwungen worden sei. Spuren davon finden sich auch in Rezniceks In memoriam, insbesondere in der Nr. 4, deren ausgedehnter Schlußabschnitt denn er ist mein Trotz wohl nur als Hoffnung auf einen deutschen Sieg zu interpretieren ist. Andererseits ist auffällig, daß bei den Seeligpreisungen die Erwähung der Friedfertigen ausgelassen wird. Denn gerade die kaiserliche Propaganda hat in jenen Jahren immer wieder die prinzipielle Friedfertigkeit der deutschen Politik hervorgehoben. Dazu paßt, daß Felicitas in ihren eigenen Erinnerungen davon berichtet, daß sie 1914 ihren Vater gefragt haben, ob denn die Pfarrer in den andern Ländern den gleichen Gott nicht auch um den Sieg ihrer Länder bitten würden. E.N. habe dann geantwortet, da Gott diese Art von Gebeten nicht gerne höre. In diesem Sinne wird man Reznicek wohl nicht als radikalen Pazifisten bezeichnen können, wohl aber als jemand, der nicht durch den Hurrah-Patriotismus angesteckt wurde und seiner Einsicht treu blieb, daß Krieg immer die schlechteste aller Lösungen sei. Und das war in jener Zeit eben schon sehr viel.

Da es im Krieg schwer war, die nötigen Männerstimmen zusammen zu bekommen, fand die Uraufführung von In memoriam erst am 7. Februar 1916 in Schwerin statt. Zwischenzeitlich war die Kriegseuphorie von 1914 verflogen und der Stellungskrieg mit seinen massenhaften Kriegstoten hatte die Sehsucht nach Frieden auskommen lassen. Das Werk traf damit voll den Nerv der Zeit und fand allgemeine Anerkennung. Dies wiederholte sich auch, als Franz Schreker das Werk im April 1916 im Wiener Musikverein zur östrreichische Erstaufführung brachte. Die Universal-Edition nahm das Werk daraufhin in Verlag und sollte später zum Hauptverleger Rezniceks werden. Im Krieg selbst gab es nurmehr wenige weitere Aufführungen; in den Jahren 1918-1920 wurde das Werk dann an vielen Orten in deutschsprachigen Raum aufgeführt.

Damit ist die Geschichte des Werkes freilich nicht zu Ende: 1928 schrieb Reznicek eine erweiterte Fassung von In memoriam, die am 5. Oktober 1928 im Rahmen der Jahres-Tagung des Reichsverband Deutscher Tonsetzer und Musiklehrer in Darmstadt zur Uraufführung gelangte. Die Erweiterung betrifft drei Nummern. Als Nr. 2a wird eine Solo-Arie für Alt, Harfe und Streicher eingefügt, die als Textgrundlage den Psalm 42 Wie der Hirsch nach der Qulle schreit hat. Reznicek orientiert sich dabei nicht an Palestrina, sondern gestaltet die Nummer in Anlehnung an die italienische Oper als Preghiera (von daher die Harfe). Die wesentliche Erweiterung bildet die große Barotin-Arie Nr. 3a. Inhaltlich geht es dabei um die dezidierte Fürbitte Gottes aus der Perspektive eines Besiegten. Die dritte Veränderung betrifft die Neufassung der Nr. 4 als Nr. 4a. Im ersten Teil wird der chorische Satz aufgelockert, indem der Chor an einigen Stellen durch das Duett zwischen Alt- und Bariton-Solo ersetzt wird. Nach der Feststellung denn er zerstört große Reiche (bei Studienziffer 20), folgt 1916 der ausgedehnte Schluß auf die Worte denn er ist mein Trotz. Dieser Teil wird 1928 durch eine Doppelfuge auf das Wort Halleluia ersetzt. Die Aufführungsdauer des Stückes erhöht sich dadurch von sechzig auf circa fünfundsiebzig Minuten.

Vordergründig stellt die Umarbeitung also eine Erweiterung dar, die das Werk abendfüllend macht und dazu auch die beiden Solo-Partien aufwertet. Tatsächlich verändert sich durch die Hinzufügung der beiden Arien die Grundaussage des Werkes: Die Alt-Arie bringt zunächst eine Wiederholung und Bekräftigung der Treue zu Gott. Diese gilt, wie die Bariton-Arie ausführt, auch in der Zeit der Not und der Niederlage. Das muß man auf die politsche Situation jener Jahre beziehen. Wenn man 1914 in festem Glauben an Gott den Sieg der gerechten deutschen Sache erfleht, 1918 aber mit Gottes Willen eine verheerende Niederlage erlitten hatte, dann muß man 1928 im selben Gottvertrauen auch diesen Ausgang des Krieges akzeptieren. Tatsächlich hat dieser große Reiche (das Bismarkreich, die Habsburgermonachie und das Osmansiche Reich) zerstört. Das war nicht das, was Reznicek sich erwünscht hat, dennoch ringt er sich zu einem Halleluia durch. Das ist musikalisch formuliert die Absage an jenen politischen Revanchegedanken, den viele Personen in der Weimarer Republik hegten.

Man kann das auch in Bezug setzen zu Hans Pfitzner großartiger Eichendorff-Kantate Von deutscher Seele von 1921, die ja ein Manifest des deutschen Selbstbehauptungs­willens nach dem Siegfrieden von Versailles ist. Aus der Perspektive des Meistersinger-Finales war tatsächlich deutsches Volk und Reich zerstört worden und damit der Ernstfall eingetreten, in dem die Kunst sich zu bewähren hatte. Pfitzner formuliert daher auch ganz klar mit Eichendorff Was ich wollte, [das Bismarkreich] liegt zerschlagen, Herr gib nun auch die Kraft zu tragen, was ich nicht will [die Weimarer Republik]. Aus diesem Ansatz heraus ist es nur folgerichtig, daß Pfitzner 1933 das dritte Reich begrüßte. Reznicek hingegen war, schon durch seinen Vater, nie ein Freund des Bismarkreiches gewesen und zu Kaiser Wilhelm II hatte er bewußt Distanz gehegt. Eher schon trauerte er dem Habsburgerreich nach. Und auch der Republik stand er in den ersten Jahren durchaus skeptisch gegenüber. Das änderte sich, als er sich mit Wilhelm Abbeg, damals Staatssektretär in Preußischen Innenministerium und Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, später im Schweizer Exil Gründer der Bewegung Freies Deutschland, befreundete. Dies läßt sich auch in seinen Kompositionen nachvollziehen: Am 5. November 1926 vollendete er die Fest­ou­vertüre – dem befreiten Köln, mit der er den Abzug der allierten Besatzungstruppen aus Köln und den deutschen Beitritt zum Völkerbund feierte. 1928 erfolgte die beschriebene Neufassung von In memoriam. 1929 und 1930 schrieb er schließlich die komplementär gedachten Kantaten Vom ewigen Frieden und Der steinerne Psalm. Damit greift er praktisch die Friedens-Vision von 1914 wieder auf: Vom ewigen Frieden beginnt mit der Schreckensvision eines Giftgasangriffes auf eine Millionenstadt, der er in Der steinerne Psalm das Bild der friedlichen Aufbauarbeit in den Fabriken der Städte gegenüberstellt. (Das Werk ist den Werktätigen aller Völker und Lämder gewidmtet). Und sein letztes großes Werk, das bis heute unaufgeführte Ballett Das goldene Kalb (1934/35) endet mit einer Apotheose, die den Begin einer neuen Zeit nach der Überwindung der Herrschaft des Geldes vor Augen führt. Das ist, um noch einmal den Vergleich mit Pfitzner zu ziehen, die andere mögliche Schlußfolgerung aus Wagner. Hier aber nicht aus der Perspektive der Meister­singer, sondern der Gotterdämmerung und deren ursprünglicher Schlußzeile Freiheit sei der Menschen Los.

Am 12. Februar 1937 leitete Rezniceks langjähriger Freund und Kollege Georg Schumann in der Berliner Singakademie eine Aufführung von In memoriam. Reznicek ließ es sich nicht nehmen, für diese Vorstellung neuerlich zur Feder zu greifen und die Halleluia-Fuge durch eine seiner Ansicht nach wirkungsvollere Amen-Fuge zu ersetzen.

Die Erstfassung von In memoriam ist 1916 bei der Universal-Edition in Wien erschienen und das Aufführungsmaterial ist von dort beziehbar. Die Neufassungen von 1928 bzw. 1936 sind dagegen lange Manuskript geblieben und erscheinen nunmehr als In memoriam - Supplementum im Rahmen der Edition Reznicek erstmals im Druck. Die Edition stützt sich dabei auf die autographen Partituren und Klavierauszüge Rezniceks, die jetzt im Reznicek-Archiv-Wedemark verwahrt werden. Die Ausgabe der Editio Reznicek erfolgt in Absprache mit der Universal-Edition Wien und ist als Ergänzung zu der bei der Universal-Edition greifbaren Partitur bzw. Klavier­auszug der Fassung von 1916 angelegt.

Seit dem 2. Weltkrieg war das Werk völlig in Vergessenheit geraten. Die erste neuere Wiederaufführung (Fassung 1915) erfolgte erfolgte am 28. April 2018 durch das Neubrandenburger Vokalensemble unter der Leitung von Kantor Christian Stähr an St. Johannis in Neubrandenburg. Die erste Wiederaufführung der erweiterten Fassung ist zum Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges für den 14. September in Darmstadt (Paulus-Kirche) unter Wolfgang Kleber (Fassung 1928) vorgesehen.



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